Stierhatz in Pamplona …

Es ist wieder so weit, am heutigen morgen begann die traditionelle Stierhatz in Pamplona. Eines der grausamsten Spektakel Europas. Jeden morgen werden für eine Woche lang 6 so genannte Kampfstiere (welche zuvor auf  Weiden lebten und kaum Kontakt zu Menschen hatten, aber zum Straßenfest mit Elektroshocks und schlägen getrieben werden) und mehrere zahme Leitbullen durch die Straßen von Pamplona gejagt, bis sie letzlich im Stadion ankommen und dort getötet werden. Aber auch dieser Tod ist nicht schnell und schmerzfrei. Nein der ach so tapfere Matador sticht immer wieder mit seinem Schwert und kleinen Lanzen auf das Tier ein.

Auf ihrem Weg durch die Gassen rennen die Stiere total verwirrt und im Schockzustand mehrmals mit voller Wucht gegen Absperrungen und Hauswände. Immer auf der Suche nach einer Fluchtmöglichkeit, welche es nicht gibt!

Eine Million Besucher hat dieses perverse Spektakel. 74 Mio € werden eingenommen. da versteht es sich von selbst warum sich die dortige Regierung nicht kümmert und weiter auf dieser blutigen Tradition besteht. So kümmert es die Regierung auch wenig, dass immer wieder Menschen verletzt werden und auch sterben. Warum auch? Was sind 74 Mio € im Vergleich zu ein paar Menschenleben…

!!!Shame on you Spain!!!

Protesieren Sie hier

Bildquelle: www.peta.de

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Eingeordnet unter Tierqual, Tierrechte, Tierschutz, Vegan, Veganismus

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