Erfolg: OECD führt tierversuchsfreies Verfahren zur Ermittlung von Hautreizungen ein

Es ist für mich die schönste Nachricht nach dem Verbot des Stierkampfverbotes in Katalonien

Die OECD führt ein neues tierversuchsfreies Verfahren ein, mit dem mögliche Hautreizungen ermittelt werden können. Das tolle daran, nun ist diese Methode als behördlich anerkannt deklariert und wird somit in vielen OECD-Ländern eingeführt, wodurch Tierversuche an Kaninchen in diesem Bereich nicht mehr genehmigt werden dürften.

Weitere neue tolle Nachrichten: Es wurde ein weiteres tierversuchsfreies Verfahren getestet, welches die Auswirkungen von Chemikalien auf die Furchtbarkeit nachweisen kann. Es bleibt zu hoffen, dass auch dieses Verfahren bald anerkannt wird und somit die 94 Mio Tiere, welche im EU-Cehmikalientestprogramm REACH in diesem Jahr  ihr Leben lassen sollen, am Leben bleiben könnten

Gelesen bei : Albert-Schweitzer-Stiftung

Bildquelle : PETA

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Erfolge, Tierqual, Tierrechte, Tierschutz, Tierversuche, Vegan, Veganismus

Eine Antwort zu “Erfolg: OECD führt tierversuchsfreies Verfahren zur Ermittlung von Hautreizungen ein

  1. Olli

    Das Problem mit REACH ist, dass davon alle Stoffe betroffen sind die ab einer gewissen kleinen Menge in der EU gehandelt werden. Es handelt sich nicht etwa um Stoffe, die in die Umwelt oder an den Verbraucher gelangen, sondern meist nur intern in Fabriken genutzt werden und sicher verschlossen transportiert werden. Die Tests sind deshalb unnötig, werden aber leider von Greenpeace unterstützt.

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