Inzucht im Berliner Zoo. Zeugt Knut Nachkommen mit seiner MUTTER!?

Das Eisbären im Zoo ein unwürdiges Leben haben, sollte allerseits bekannt sein.Meinen Blogeintrag können Sie nachlesen, wenn Sie hier klicken. Hier nochmals die wichtigsten Punkte:

  • hohe Kinersterblichkeit: 61 Prozent der deutschen Eisbären-Babys starben bereits unter 12 Monaten.
  • frühe Sterblichkeit: 75 Prozent der Eisbären sterben jung, noch vor ihrem 15. Geburtstag
  • Verhaltensstörungen: 70-95 Prozent der Eisbären zeigen deutliche Verhaltensstörungen
  • ALLE Tiere haben viel zu wenig Platz, sie wandern in der Natur 100km täglich

Nun aber zum Berliner Tierpark und Knut: Knut lebt seit dem 16.09.2010 wieder mit seiner Mutter in einem Gehege. Beide Tiere sind geschlechtsreif und unkastriert. Künfitg sollen 2 weitere Eisbärinen in das Gehege einziehen, denn Knut soll zum Zuchtbullen werden, das der Publikumsliebling verhaltensstörungen aufweist scheint nicht wichtig zu sein.

Eine Paarung mit der eigenen Mutter könnte schwerwiegende Folgen haben, so entstehen bei Inzucht deutlich öfter Schädigungen und Verhaltensstörungen. Sowohl ein dozent der Uni Rostock als auch PETA und der WWF halten es für inakzeptabel und anstößig.

Brisant: Im Berliner Zoo kamen neulich Löwenbabys zur Welt, deren Etlern Zwillinge waren!

Besuchen Sie keine Zoos und werden Sie vegan!

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Eingeordnet unter Tierqual, Tierrechte, Tierschutz, Zoo

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