Archiv der Kategorie: Bekleidung

Erfolg: Nerzfarmen Borken und Hörstel müssen schließen

Zwei Nerzfarmen, die ca. 12.000 Tiere hielten müssen mit sofortiger Wirkung den Betrieb aufgeben. Beide Farmen weigerten sich die neue „Nutztierhaltungsverordnung“ zu berücksichtigen, welche 2006 beschlossen wurde und im Dezember 2011 in Kraft trat.  Da die Verordnung absichtlich nicht eingehalten wurde und die 5jährige Übergangsfrist nicht genutzt wurde um die Käfige umzubauen sind beide Farmen illegal!

 

Aktuell klagen weitere 4 Pelzfarmen gegen die Nutztierhaltungsverordnung und werden somit aktuell illegal betrieben! (ich bin gespannt wann auch diese geschlossen werden!)

 

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Bildquelle:www.dokumentiere.de

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Erfolg: Nerzfarm Nettetal geschlossen

Obwohl Pelze immer wieder als der Trend des Winters angepriesen werden und auch die diesjährige Berlin Fashionweek voll mit Pelz war schließen in Deutschland nach und nach Pelzfarmen. Erst vor wenigen Wochen berichtet ich, dass die Nerzfarm Aachen-Orsbach geschlossen wurde.

Mit den im Dezember verabschiedeten Gesetze zur Pelztierhaltung ist abzusehen, dass einige der Pelzfarmen in Deutschland schließen werden.

Nerzfarm Nettetal bekam heute gerichtlich das AUS

Zum Einen war die Erlaubnis des Halters zur Führing abgelaufen und könne nicht mehr erneuert werden, da die Richtlinien nicht umgesetzt wuden. So wiesen die Käfige ein Zwölftel! der vorgeschriebenen Größe auf. Bei einer Grundfläche von 3 Quadratmeter heißt es, dass die Käfige eine Fläche von 0,25 Quadratmetern aufwies…. Innerhalb von 5! Jahrenchaffte es der Betreiber nicht (oder wollte nicht schaffen!) die Käfige zu vergrößern.

Selbst wenn die Käfige riesig wären, so ist und bleibt Pelz ein Stück ermordetes Tier, as teilweise lebendig gehäutet wird…

Trotz des Erfolges und der Schließungen in Deutschland ist die Produktion von Nerzen (alleine von Nerzen) um 4 Mio auf 54 Mio gestiegen!

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Bildquelle(oben): http://www.dokumentiere.de

Quelle: Juris – Das Rechtsportal

Hier sehen Sie eine Originalaufnahme der Nerzfarm Nettetal:

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Erfolg: Nerzfarm Aachen-Orsbach geschlossen

Die Nerzfarm Aachen-Orsbach war mit ihren 34.000 Nerzen die größt der deutschen Nerzfarmen.

Heute wurde bekannt gegeben, dass die Nerzfarm nach der diesjährigen „Pelzernte“ geschlossen wird!

Seit beinah 15 Jahren gab es jährliche Proteste vor der Nerzfarm welche von Harry Peters betrieben wurde. Mit Erfolg! Genaueres über die Schließung ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Ich vermute jedoch, dass es mit der „Verschärfung“ der Haltebedingungen für „Pelztiere“ ab dem 11.12.11 zu tun hat. Ab diesem Tag sind Betreiber einer solchen Farm gesetzlich dazu verpflichtete den Tieren mindestens 3 Quadratmeter einzuräumen. Diese „Verschärfung“ stellt jedoch nach wie vor einen Witz dar. Unter katastrophalen Bedingungen werden die Tiere gehalten bis sie dann, teilweise ohne Betäubung lebendig ermordet werden!

Weitere Infos zur Grausamkeit von Pelzen finden Sie hier

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Bildquelle: www.dokumentiere.de

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Baldiges Aus der norwegischen Pelztierzucht!?

Die Temperaturen steigen, die Blumen blühen, Vögel zwitschern … Ein schönes Bild. Kaum jemand denkt zu dieser Zeit an Pelze oder „Pelz“tiere. Doch Tiere die auf Grund ihres Pelzes getötet werden, haben keine Pause im Jahr. Die Grausamkeit hinter Pelz kann man hier nachlesen

Doch nun die guten Nachrichten:

Die zurzeit stärkste Partei Norwegens hat gestern beschlossen das Verbot für Pelztierfarmen zu unterstützen! Somit könnte ein baldiges Aus für die norwegische Pelztierzucht kommen. Und das ist erstaunlich, denn anders als in Deutschland wo 26 solcher Farmen existieren, sind es in Norwegen 600!

Die Mehrheit der Regierungsparteien ist somit für ein Ende von Pelztierfarmen!

Norwegen hat erst zur letzten Fashionshow gezeigt, dass Sie verstanden haben, dass Pelz mittelbar mit Tierquälerei in Verbindung gebracht werden muss. So war auf der norwegischen Fashionshow kein Pelz zu sehen! Nachzulesen hier.

Weiter wird in Israel und Irland ein Importverbot von Pelzen diskutiert.

Diese Entwicklungen zeigen deutlich, dass Pelz nicht gesellschaftsfähig ist, denn Pelz ist nichts anderes als ein Stück gequältes und getötetes Tier!

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Max Mara beteiligt sich an Tierquälerei

Max Mara ist eine Marke der italienischen Max Mara Fashiongroup, welche etwa 2300 Filialen weltweit betreibt.

Doch an der Mode von Max Mara klebt Blut. In nicht geringem Umfang wird Pelz vertrieben. Pelz steht schon lange nicht mehr für Luxus oder Eleganz, sondern für Ignoranz, Kaltherzigkeit und Tierquälerei. Nachdem ESCADA aus dem blutigen Pelzhandel ausgestiegen ist folgen nun internationale Proteste gegen die Max Mara Fashiongroup, damit auch dort endlich die Tierleichen aus den Regalen genommen werden. Zu diesem Zweck gibt es nun die MaxMaraCampaign.

Was ist so schlimm an Pelz!?

  • Die Tiere werden in winzigen Käfigen gehalten, durch die Reizarmut sind sie stark verhaltensgestört, was zu Kannibalismus führen kann
  • Die Tiere werden durch CO2 oder Stromschläge getötet, WENN SIE GLÜCK HABEN… Viele werden bei lebendigem Leib gehäutet
  • Damit die Haut und die Haare nicht zerfallen, müssen sie aufwendig mit Chemikalien behandelt werden, was die Umwelt stark belastet
  • In China werden Millionen von Katzen und Hunden zu Pelz verarbeitet, natürlich lebendig gehäutet
  • Pelz ist giftig

Beteiligen Sie sich an der Max Mara Kampagne und kaufen Sie keine Mode aus diesem Haus, kaufen Sie niemals Pelz, Leder oder Wolle

Hinweis: Dieses Video zeigt die Realität der Pelzindustrie und somit Tierquälerei

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Kanada verkauft Robbenfleisch an China

Ein Moment an dem man sich mal wieder an den Kopf greift.

2009 tötete Kanada rund 338.000 Robbenbabys, um aus deren Fell Pelzmäntel und sonstige Pelzprodukte herzustellen. Im Jahr 2010 waren es nur noch 20% der 338.000. Eine großartige Nachricht. Dazu kam, dass das EU-Handelsverbot für Robbenprodukte im Oktober 2010 durchgesetzt wurde.Auch in den USA ist der Handel mit Robbenprodukten ebenfalls verboten Die Tierschutz und Tierrechtsszene jubelte. Es schien als stünde Kanadas Schande vor dem Aus.

Bis vor wenigen Tagen….

Da der Preis für ein Robbenfell von rund 75€ auf 11€ gesunken ist hat Kanada nun eine neue (SCHNAPS)idee… Sie wollen ein Abfallprodukt der Robbenjagd, nämlich das Robbenfleisch, an China verkaufen.  In so fern man der BILD glauben kann hat China großes Interesse am Robbenfleisch…  Robben werden in Kanada mit einer großen Keule auf den Kopf geschlagen, teilweise werden die Tiere bei lebendigem Leib gehäutet. In China rührt sich jedoch schon Wiederstand… Zeigte man wie Robbenfleisch entsteht, so würde sicherlich die Mehrheit der Chinesen dieses Fleisch ablehnen…..

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Mercedes Benz Fashion Week in Berlin pelzfrei!?

Vor kurzem habe ich darüber berichtet, dass die Oslo Fashion Week pelzfrei sein wird. ein wunderbarer Erfolg. Nun ist es an uns, dass weitere Erfolge folgen.

Bitte unterstützen Sie den Protest, so dass auch die Mercedes Benz Fashion Week in Berlin pelzfrei wird

Pelz ist doch nicht so schlimm?? Dann schauen Sie sich doch einmal hier um. Besonders jetzt muss unser Protest laut werden, so lassen doch sogenannte Lifestyle-Magazine verlauten, dass Pelz das Must have ist…Ich frage mich allen ernstens, wie man als halbwegs durchschnittlich gebildeter Mensch nicht wissen kann was hinter der Pelzproduktion stammt. Kaufen Sie niemals Pelz, Pelz steht nciht für Luxus oder Eleganz, sondern für Ignoranz und Kaltherzigkeit

Umweltministerin Juliane Rumpf spricht vom hohen Stellenwert des Tierschutzes. so sagt sie : „Pelztiere sind Wildtiere und keine landwirtschaftlichen Nutztiere, welche seit Jahrtausenden von Menschen in Ställen gehalten werden.“ Vollkommen richtig, die Folgerung ist jedoch ein absoluter WITZ . Daher lege die Verordnung fest, dass erstmals spätestens ab Dezember 2011 die Haltungsreinrichtungen für Pelztiere einen Quadratmeter Grundfläche je erwachsenem Tier, mindestens aber eine Grundfläche von drei Quadratmetern aufweisen müssen. „Mit der Vergrößerung der Bodenflächen sollen einerseits mehr artgemäße Bewegung, andererseits aber auch die Einhaltung eines Mindeststandards zu Artgenossen und damit das artgerechte Sozialverhalten ermöglicht werden“, erläuterte die Ministerin.

Mit ein paar Qudratmetern mehr ist es nämlich keine Tierquälerei mehr

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