Archiv der Kategorie: Tierheim

Neue Grüne Suchmaschine: diesmal geht das Geld in den Tierschutz

Ich berichtete bereits über grüne alternative Suchmaschinen zu Google etc. Hier können Sie den Beitrag von damals nachlesen.

Heute habe ich von einer neuen Suchmaschine erfahren, Gikayo ! Eine Suchmaschine welche bei jeder Suche automatisch Geld in den Tierschutz spendet. Für Sie vollkommen kostenlos. Besonders freut mich, dass unter den Spendenempfängern auch eine meiner liebsten Tierrechtsorganisationen ist: PETA Deutschland e.V.Ein weiterer Empfänger ist das Hannover Tierheim.

So eben habe ich Gikayo als Standartsuchmaschine eingerichtet. Tun Sie dies auch und tragen Sie somit aktiv zum Tierschutz bei

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Lassen Sie ihre Katze kastrieren!

Mit dem Thema wildlebende Katzen/Streuner verbinden die meisten Menschen noch immer vor allem die sogenannten ärmeren Länder. Doch auch in Deutschland leben viele wilde Katzen. „Na und?!“ mag der eine oder die andere sagen. Wildlebende Katzen sind oft in sehr schlechten Zustand, Krankheiten können nicht behandelt werden und oftmals sterben diese Tiere den Hungertod. In den Städten gibt es keine ausreichende Nahrung für wildlebende Katzen

Deshalb: Tragen Sie die Verantwortung, die sie übernommen haben, als Sie sich einen tierischen Gefährten nach Hause geholt haben. Lassen Sie ihre Tiere kastriern und tragen Sie somit aktiv zum Schutz vonu vielen Tieren bei.

Schon gewusst?!

  • Eine Kastration vermindert die Entstehung von Gebärmutterkrebs und Krebs am Gesäuge oder an den Hoden
  • Eine Kastration vermindert Stress und Unbehagen, den weibliche Tiere in der Roligkeit haben
  • Hat ein Katzenpaar zweimal im Jahr Nachwuchs und überleben im Schnitt 3 neugeborene, so ergibt dies rein rechnerisch mehr als 420.000 Tiere in 7 Jahren!!!

Paderborn hat bereits seit 2008 ein Kastrationsgebot für Freigänger. Setzen auch Sie sich mit ihrem örtlichen Tierschutzverein für ein Kastrationsgebot ein!

GO VEGAN!

weiter Informationen finden Sie hier

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Sorriso di San Francesco Assisi – Paradies für Tiere

Gerade gestern kam ich aus dem wunderschönen Italien wieder. Nicht um am Strand zu liegen oder Sightseeing zu machen. Ich verbrachte meinen diesjährigen „Urlaub“ damit im Tierschutz zu helfen. So kam ich über Pro Animale in das Sorriso di San Francesco Assisi.
Hier nun mein Bericht 🙂

Ein komplettes Tal hinter der Stadt Assisi kann Pro Animale sein Eigen nennen, ich meine mich zu erinnern, dass es mehr als 25 Hektar sind, die dort zur Verfügung stehen, abgeschieden, in einem Naturschutzgebiet. In diesem großen Tal steht seit 1985 das Sorriso di San Francesco Assisi. Ein Gnadenhof für überwiegend alte und schwerkranke Tiere, in dem sich schreckliche Tierschicksale finden, von nutzlos gewordenen Springpferden, die auf dem Weg zum Schlachter freigekauft wurden bis hin zu Hunden, die 10 Jahre an einer 1 Meter langen Kette „lebten“.
Aktuell leben dort ca. 50 Hunde, 25 Katzen, 25 Schafe, 10 Ziegen, 10 Hühner, 3 Pferde und 2 Esel.
All diesen Tieren sieht man an, wie gut es ihnen dort geht, man sieht sie in ihren Rudeln spielen, sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen oder ein Schläfchen im Schatten machen. So finden die geschunden Lebewesen dort ein Paradies vor, fern von jedem Leid, das sie erfahren mussten.

Die Arbeit mit und an den Tieren war wunderbar. Ganz anders als man sich den Auslandstierschutz vorstellt, keine winzigen Zwinger, Dreck und Qual. Schon morgens wurde man von den Hunden geweckt und nachdem man in die große Halle trat kamen sie schon fröhlich auf einen zu und suchten nach Streicheleinheiten und Liebe.

Bemerkenswert: Sämtliche Tiere sind freundlich, nicht ein aggressives Tier, egal wie schüchtern oder wie schlimm die Erfahrungen sind, welche sie machen mussten.

Rückblickend kann ich nur sagen, dass es eine wunderbare Erfahrung war und meinen Hut vor Pro Animale und den Mitarbeitern des Sorriso ziehen, welche großartige Arbeit leisten und es möglich machen, dass in diesem einen Tal ein kleines Paradies enstanden ist.

Schon jetzt freue ich mich auf den nächsten Besuch.

Aber wie es nunmal bei einem Gnadenhof leider ist, sterben auch immer wieder Tiere, so erlebte ich 2 Schlaganfälle mit und bekam heute die Nachricht, dass beide Tiere heute starben. Manu & Stefano ruht in Frieden ihr 2 Fellnasen.

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Finger weg von Welpen aus Osteuropa!

In Osteuropa bekommt man so gut wie jedes Hundebaby das man sich nur wünschen kann und dafür noch zu einem sehr günstigen Preis. Doch den Preis den die Tiere dafür zahlen, der ist unbeschreiblich.

  • Weibliche Hunde werden als Gebärmaschinen missbraucht
  • Welpen werden viel zu früh ihrer Mutter entrissen und tragen so Verhaltensstörungen mit sich
  • Die Tiere sind oftmals nicht medizinisch versorgt und haben Krankheiten
  • Tagelang werden sie in Boxen gesperrt und durch Europa gekarrt
  • Die Tiere sind meist unterversorgt

Protestieren Sie hier bei Vier Pfoten

Kaufen Sie niemals solch ein Tier! Wenn Sie ein Tier bei sich aufnehmen wollen, gehen sie zum Tierheim oder nehmen eines aus dem Ausland auf!

Bildquelle: www.vier-pfoten.de

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Adoptieren statt Kaufen!

Quelle:www.peta.de

Der beste Freund des Menschen – Kinderersatz -alles Bezeichnungen für ein geliebtes Haustier.

Tierheime sind überfüllt von Tieren, die sehnsüchtig auf ein Zuhause warten und doch bestellt man sich seinen Rassehund beim Züchter. Im Unklaren darüber, dass Hündinnen  als Gebärmaschinen missbraucht werden und es zu einer Unzahl von Krankheiten aufgrund von Überzüchtungen kommt.

Wer einem Tier ein Zuhause schenken will und sich der Verantwortung bewusst ist, der sollte unbedingt in ein Tierheim gehen oder ein Tier aus dem Ausland retten. Allein in Deutschland landen jährlich 80.000! Hunde in Tierheimen und trotzdem werden Rassehunde nachgezüchtet!

Wer nicht die Zeit oder das Geld für die Adoption und die darüber hinaus folgende Pflege hat, der kann gerne freiwillig   und ehrenamtlich in Tierheimen helfen. Man wird immer mit offenen Armen empfangen! ich selbst gehe einmal die Woche ins örtliche Tierheim und es ist wundervoll dort! Die Freude, die die Tiere einem entgegen bringen ist mit wenig zu vergleichen.

  • Gehen Sie NICHT zum Züchter
  • Tragen Sie nicht dazu bei, dass weitere Lebewesen „produziert“ werden, nur weil sie durch ihre Rassenzugehörigkeit ach soooo süß aussehen
  • Kaufen Sie NIEMALS Wühltischwelpen aus osteuropäischen Ländern, diese werden zu früh von der Mutter getrennt und behalten oft bleibende Schäden bei
  • Schenken Sie einem Tier aus dem Tierheim die Liebe, nach der es sich sehnt!

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