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Eier raus aus Fleischalternativen

Fleischalternativen werden immer beliebter und sind sogar schon bei einigen Discountern zu finden, gar nicht zu reden von der immensen Vielzahl in Biomärkten oder veganen Online-Shops.

Leider beinhalten die Fleischalternativen von Tivall Eier, eine passende Petition der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gibt es HIER

Eier bedeuten immer Leid, egal ob Freiland, Bodenhaltung oder Bio. Immer werden männliche Küken direkt nach dem Schlüpfen geschreddert oder vergast, da es sich nicht „lohnen“ würde. So sterben jährlich ca. 50 Mio Tiere! Weiter stehen Eier in direktem Zusammenhang mit Prostatakrebs und Arterienverkalkung.

Weitere Informationen über Eier finden Sie hier!

GO VEGAN.

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Studie: Fleisch erhöht Risiko von Hals- und Kopftumoren

Wissenschaftler des Imperial College London fanden heraus, dass der Verzehr von rotem Fleisch und Fleischwaren positiv mit dem Auftreten von Hals- und Kopftumoren assoziiert ist. Ein hoher Verzehr von Obst und Gemüse kann als protektiver Faktor gesehen werden. Die Studie umfasste14.500 Krankheitsfälle und 22.737 Kontrollpersonen.

Tuen Sie sich, der Umwelt und den Tieren einen gefallen:

 

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Chuang SC et al.: Diet and the risk of head and neck cancer: a pooled analysis in the INHANCE consortium. Cancer Causes Control, 20.10.2011

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Verbotene Medikamente in Schweinemast

25 Schweinemastberiebe in Bayern wurdegesperrt, da man im Urin der Schweine das seit 1994 verbotene Medikament Chloramphenicol gefunden wurde. Dies sei über Futtermittel der Molkerei Ehrmann in die Betriebe gelangt. In der Molkerei wird das Breitband-Anitbiotikum zurBeschleunigung mikrobiologischer Untersuchungen benutzt wurden und aus Versehen in die Futtermittelproduktion gelangt (Ja auch Molkereien wie Ehrmann sind Teil des Kreises der Fleisch“produktion“)….

Ein erneuter Skandal, wieder geht es um Antibiotika. Erst kürzlich zeigten Untersuchungen, dass bei 96,4% der untersuchten Masthähnchen ebenfalls Antibiotika festgestellt wurde

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Bildquelle: http://www.vegan-heute.de

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Hilfe bei Rheuma durch vegane Ernährung

Passend zum Welt Rheuma Tag

Eine Studie aus Stockholm brachte folgende Ergebnisse:

Patient die unter Rheuma litten ernährten sich ein Jahr lang vegan und glutenfrei. Die Kontrollgruppe ernährte sich konventionell.

  • Sowohl nach 3 Monaten als auch zum Ende der Studie (12 Monate) zeigten sich signifikante Verbesserungen der Patienten, welche sich vegan und glutenfrei ernährten.
  • Die Krankheitsaktivität wurde gesenkt und gelenkschützende Antikörper bildeten sich.
  • „Zudem wirkte die vegane Diät günstig auf den BMI, auf die Blutfette, inklusive oxidiertes LDL, und auf gelenkschützende Antikörper gegen Phosphorylcholin (Arthritis Research & Therapy, online). „

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gelesen bei: Ärzte-Zeitung

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Der Verzehr von Eiern steht in direktem Zusammenhang mit Krebs

Eine Studie des amerikanischen National Institute of Health beobachtete 27607 Männer im Zeitraum von 1994 bis 2008.

Ergebnisse der Studie:

  • Durch den Verzehr von nur 2,5 Eiern pro Woche erhöhen Männer ihr Risiko für eine tödlich verlaufende Form von Prostatakrebs um 81 Prozent, verglichen mit Männern, die weniger als ein halbes Ei pro Woche verzehrten
  • Der Konsum von Geflügel und verarbeitetem rotem Fleisch erhöhte das Sterberisiko der Männer, welche bereits Prostatakrebs hatten

Tuen Sie sich selbst, der Umwelt und den Tieren einen gefallen und steigen Sie auf eine vegane Ernährung um.

Einige Alternativen zu Eiern beim Backen:

  • Zum Binden (Menge entspricht jeweils einem Ei):
  • 2 EL Speisestärke + 2 EL Wasser
  • 2 EL Sojamehl + 2 EL Wasser
  • 2 EL Kartoffelstärke + 2 EL Wasser
  • Zur Auflockerung
  • 1-2 EL Apfelmus
  • 1 reife zerdrückte Banane
  • 1/4 Tasse pürierten weichen Tofu
  • 1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser

GO VEGAN!

Die ganze Studie gibt es hier nachzulesen:

Richman EL, Kenfield SA, Stampfer MJ, Giovannucci EL, Chan JM. Egg, red meat, and poultry intake and risk of lethal prostate cancer in the prostate specific antigen-era: incidence and survival. Cancer Prev Res. Published ahead of print September 19, 2011; DOI:10.1158/1940-6207.CAPR-11-0354.

gelesen bei: www.provegan.info

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Zerstörung der Erde durch Fleischkonsum

Warum sich der Verzehr nicht mit Umweltschutz verträgt lässt sich hier nachlesen. Um es nochmal auf den Punkt zu bringen bietet sich folgende Grafik an

Auf dem verlinkten Artikel sind teilweise andere Zahlen zu lesen, dies kommt daher, da dort vom Oberbegriff Fleisch (enthält Schweinefleisch, Rindfleisch etc.) die Rede ist und die obige Grafik explizit Rindfleisch beleuchtet.

Auch wenn Sie den Gedanken nicht schlimm finden, dass ein Tier sein leben lassen muss, um dann dessen Teile zu verspeisen, kann es Ihnen nicht egal sein, dass die Ressourcen der Erde in großem Schritt dem Ende zugehen und somit auch die Erde als solche. Tuen Sie sich, den Tieren und der Umwelt einen gefallen und streichen sie tierische Lebensmittel von ihrem Speiseplan

 

GO VEGAN!

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Studie: Milch macht Pickel

Eine Studie der Havard-Universität an etwa 17.000 Probanden zeigte einen deutlichen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Akne. Kuhmlich in ihrer ursprünglichen Aufgabe – Nahrung für Kälber (und nur für diese) – dient dazu das Wachstum anzuregen und die Gewichtsaufnahme zu erhöhen. Der menschliche Körper ist für Kuhmlich nicht angepasst. “ Es ist als bekäme er ständig falsche Wachstumssignale. Das überstimuliert die Talgdrüsen.“ so Dr. Johannes Müller-Steinmann in der Bietigheimer Zeitung.

Weiter ergab sich aus der Studie, dass Milchprodukte eine negative Auswirkung auf den Hormonhaushalt haben und einen insulinartigen Effekt haben.

Hier einige Auszüge aus den Feststellungen der Studie:

„[…] we found that greater consumption of milk was associated with higher prevalence of acne.“

„Because milk contains androgenic hormones and other bioactive molecules, moderation of milk intake may be useful as part of the management of teenage acne. „

“ Because of the potential detrimental effect of milk products on acne, breast cancer , and prostate cancer, these relationships should be evaluated further.“

Die ganze Studie können Sie hier nachlesen

Weitere Informationen wie Milch „hergestellt“ wird finden Sie hier

Ersetzen Sie ungesunde Milch durch pflanzliche Milch aus Soja, Reis, Hafer oder Dinkel.

2/3 der Bevölkerung sind laktoseintolerant, wie sollte es auch anders sein, es ist nun mal Nahrung für Kälber und nicht für Menschen.

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