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Protest: EU will Verkaufsverbot von an Tieren getesteter Kosmetik kippen

In den vergangenen Jahren hat die EU begonnen nach und nach Kosmetika zu verbieten, die an Tieren getestet wurde, nun soll sich dies wieder ändern, zum Leid der Tiere!

!!!!Protestieren Sie hier!!!!

2003 entschied die EU alle Tierversuche die für Kosmetika und deren Inhaltsstoffe durchgeführt wurden zu verbieten.2009 trat dieses Verbot in Kraft, jedoch mit einigen Ausnahmen für bestimmte Tests, welche nach wie vor an Tieren durchgeführt werden. Am 11.03.2013 sollen endgültig alle Tierversuche verboten werden.

Somit dürften keine Tierversuche mehr für Kosmetika in der EU durchgeführt werden, weiter müssten Nicht-EU-Länder die Kosmetika einführen wollten ihre Tierversuche einstellen. Der Druck auf Kosmetikfirmen wurde groß und viele tierversuchsfreie Verfahren wurden entwickelt und validiert. Auch für andere Bereiche konnten diese Anwendung finden, so dass Millionen von Tieren dem Tod entgingen.

Sie sehen ich schreibe: “ soll…dürfte…. müsste“

Die EU erwägt den Stichtag am 11.03.2013 zu verschieben, auf Jahre oder sogar auf unbegrenzte Zeit, dann müsste eine Abstimmung über diesen Vorschlag von den 27 Mitglieders-Staaten der EU stattfinden. Sicher könnte der Vorschlag abgelehnt werden, er könnte aber auch angenommen werden, was jeglichen Druck von den Kosmetikfirmen nehmen würde und somit Millionen von weiteren Tieren das Leben kosten würde.

Lassen Sie dies nicht zu und protestieren Sie! Sie wollen sicher gehen, dass ihre Kosmetik frei von Tierversuchen ist? Dann klicken Sie hier

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Kaninchenmast, Nein danke

Schon einmal habe ich über das grauenhafte Leben der Kaninchen in der Mast geschrieben. Den ganzen Eintrag können Sie hier nachlesen

Noch immer gibt es keine! verbindlichen Vorschriften für die Haltung, den Transport und die Schlachtung der Kaninchen und das obwohl der Tierschutz in Deutschland zum Staatsziel ernannt wurde. Auch der Antrag der Grünen und der SPD im Oktober 2010 verbindliche Regelungen einzuführen, um die aktuellen schlimmen Haltungsbedingungen abzuschaffen wurde von CDU und FDP erstmal auf Eis gelegt, man solle abwarten was laufende Forschungen zu diesem Thema ergeben.Das Tierhilfswerk hat dafür kein Verständnis. Biologen und andere Fachmänner haben Arbeiten über Kaninchen, deren Bedürfnisse und deren Verhalten verfasst, diese werden jedoch nicht berücksichtigt.

So sitzen noch immer bis zu 16 Tiere teils übereinander gedrängt auf einem Quadratmeter. Die Gitter auf denen sie stehen schneiden in ihre Füße, die Käfigdecke ist so niedrig, dass sich die Tiere nicht mal aufrichten können.

70 deutsche Tierschutz- und Tierrechtsvereine haben sich zusammen geschlossen, um gegen die Kaninchenmast vorzugehen, zeigen auch Sie, dass Sie diese Haltung nicht unterstützen, indem Sie hier klicken

Sehen Sie selbst wie es in der deutschen Kaninchenmast zugeht

Warnung: Dieses Video zeigt die Wahrheit der Kaninchenmast und somit Tierquälerei

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Ponys werden als Unterhaltungsmaschinen missbraucht

Tatort: Stuttgarter Wasen

Opfer: Ponys

Jedes Jahr wieder kann man auf Volksfesten beobachten, wie Ponys den lieben langen Tag im Kreis laufen. Auf ihren Rücken Kinder. Sieht doch ganz nett aus auf dem ersten Blick. Auf den zweiten Blick stellt man jedoch fest, dass es sich hier um nichts anderes als Tierquälerei handelt. Ponys sind Fluchttiere, d.h. sie reagieren schreckhaft auf Geräusche, Bewegungen etc. Schaut man sich das Spektakel an so rennen Kinder auf die Tiere zu und schreien. Viele der Tiere sind nervös, schlagen mit Schweif und Kopf, einige Tiere mussten geführt werden. Und selbst wenn die Kinder und die Geräuschkulisse nicht laut wären, was ist das für ein Leben!? Den ganzen Tag im Kreis laufen? kaum Verschnaufpausen und immer schön weiterbewegen, sonst kommt der Mann mit der Peitsche….

Beteiligen Sie sich am Protest, zur Beendigung des Ponyreitens!

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Passend zum Welt-Ei-Tag: Angebrütete Enteneier sind keine Delikatesse!

Firma Schwerk stand bereits 2009 in der Öffentlichkeit, damals ging es um das grausame Lebendrupfen von Gänsen. Nun deckte Vier Pfoten einen weiteren Skandal auf.

Angebrütete Enteneier werden unter der Hand als Delikatesse an Asia-Läden geliefert.

Die noch lebenden Tiere werden von ihren Kunden oftmals roh, mit Federn und Schnabel gegessen. die Bilder sind unglaublich widerlich, wer sich den Schock geben möchte, der klicke bitte hier. Abgesehen davon, dass es sich um Embryonen handelt, können diese Salmonellen verbreiten und sind somit stark gesundheitsgefährdent. Firma Schwerk macht rund 20.000€ Einnahmen und all das ohne am Finanzamt vorbei zu müssen. Embryonen sind leidensfähig, somit stellt dies ganz klar Tierquälerei dar!

Versagen des Veterinäramtes! Schon 2009 wurde die Tierquälerei an den Gänsen „übersehen“. Auch jetzt scheint es nicht zu wundern, dass wöchentlich 200 bis 800 Eier fehlen

Sehen Sie hier den Report von Brisant.

Protestieren Sie zum Schwarzhandel von Balut-Eiern

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Das Leid der Kutschpferde

Allein im letzten Monat gab es 5 Unfälle mit Pferdekutschen.(Klicken Sie hier um die Chronik des Leidens zu sehen) Das Leid, das die Tiere durchmachen müssen ist auf den ersten Blick nicht sichtbar und doch ist es echt!

Viele Menschen verbinden mit Pferdekutschen Romantik und Nostalgie, doch was ist romantisch daran ein Fluchttier zu zwingen mit Scheuklappen durch die Gegend zu laufen und das den ganzen Tag lang?! Besonders schlimm haben es die Pferde in New York, der Stadt die niemals schläft. Dort sieht man Kutschen mitten auf den Straßen umgeben von hupenden Autos, blinkenden Lichtern, Lärm und das ständige Einatmen von Abgasen.

Es ist die reinste Qual für Pferde zu so etwas gezwungen zu werden.  In beinah jeder Stadt, in der Pferdekutschen erlaubt sind kam es schon zu, teils tödlichen, Unfällen.

Bitte beteiligen Sie sich hier an einer Petiton von PETA, um Pferdekutschen aus Berlin zu verbannen

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Für weitere Infos klicken Sie hier

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US-Army will erneut grausame Tierversuche durchführen

Vor gut einem Monat schrieb ich über einen Erfolg, nämlich dass der zweite Antrag der US-Army für die Durchführung von Tierversuchen abgelehnt wurde

Die Bezirksregierung in der Oberpfalz hat den Antrag der US-Army abgelehnt, in welchem die Erlaubnis erteilt werden sollte an lebenden Tieren (Schweinen) Stich – und Schnittverletzungen unter Narkose zu erzeugen und dann Soldaten und Sanitäter an den lebenden Tieren herumpfuschen zu lassen, so dass die simulierten Kriegsverletzungen verarztet werden sollten.Im Anschluss sollten die Tiere eingeschläfert werden. Der Ablehnung ist zu entnehmen, dass der Antrag abgelehnt wurde, da er nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar ist und keine Erkenntnisse zu erwarten sind, die es schon gibt oder die ohne Tierversuche erreicht werden können.

Bereits im Mai wurde der erste Antrag der US-Army abgelehnt, nun der zweite… Es bleibt zu hoffen, dass die US-Army keinen weiteren Antrag in abgeschwächter Form stellt und sie sich ein Beispiel an der deutschen Bundeswehr nimmt, welche keine Tierversuche durchführt!

Jetzt hat die US-Army erneut einen Antrag eingereicht, um die grausamen Tierversuche durchführen zu können. Beteiligen Sie sich am Protest und klicken Sie hier!

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Nein zum Schnäbelkürzen

Erst gestern habe ich über das traurige Leben der Hühner durch die Ausbeutung geschrieben, heute startet die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt eine neue Kampagne gegen das Schnäbelkürzen von Legehennen.

Hier das Schreiben der Petition an Frau Ilse Aigner

Sehr geehrte Bundesministerin Aigner,

das routinemäßige Schnabelkürzen bei Legehennen ist verboten, und trotzdem wird es bei etwa 90% aller angehenden Legehennen durchgeführt. In jeder Sekunde wird ein Küken seinem wichtigsten Tastorgan beraubt. Eine Prozedur, die sehr schmerzhaft ist und die Tiere ein Leben lang beeinträchtigt.

Dabei ist das Schnabelkürzen noch nicht einmal notwendig: Beispielsweise wurde es in Österreich durch Verbesserungen im Management fast vollständig abgeschafft.

Jetzt ist es höchste Zeit, diese Schritte auch in Deutschland umzusetzen. Die ersten Landwirte haben der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt bereits ihre Zusammenarbeit zugesagt. Ihre Aufgabe besteht jetzt darin, auch die restlichen Landwirte zum Handeln zu bewegen, sowie die nötigen finanziellen Mittel bereitzustellen, damit den Eierproduzenten jederzeit mit wissenschaftlich fundiertem Rat geholfen werden kann, die Haltungsbedingungen so zu gestalten, dass auf das Schnabelkürzen verzichtet werden kann. Knappe Kassen können dabei keinen Grund dafür liefern, laufende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz einfach untätig hinzunehmen!

Beteiligen Sie sich bitte an der Petition!

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